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Geld bei den Heizkosten sparen

von Gastautor (gesponsorter Artikel)

Wärmezähler

In Zeiten, wo der Lebensunterhalt immer kostspieliger wird, sind Tipps zum Sparen Gold Wert. Dies gilt insbesondere bei den Nebenkosten, die gerade in privaten Haushalten erheblich ins Geld gehen. Mit richtigem Heizen und Lüften lässt sich viel Geld sparen. Entscheidend ist jedoch auch, dass damit der Gesundheit etwas Gutes getan wird. Schließlich kommt es zur Verbesserung des Raumklimas.

Verantwortlich für Schwächen beim Raumklima

Negativ beeinflusst werden kann das Raumklima durch Schimmelpilze. In der Regel kommt es in Badezimmern zur Schimmelbildung. Besonders anfällig sind die Schlafzimmer hingegen für die Entstehung von schwarzen Flecken. Die Ursachen liegen in der Regel in zu niedrigen Temperaturen sowie im Fehlen von ausreichender Frischluftzufuhr. Unter dieser Voraussetzung kommt es nicht zur Aufnahme von ausreichend Luftfeuchtigkeit, tritt die Kondensation ein und im Wohnbereich Nässe auf. Um das Auftauchen dieser Effekte zu vermeiden, empfehlen sich Veränderungen im täglichen Leben.

Informationen zum Fenster

Auf jeden Fall ist ein dauerhaftes Stellen auf Kippen des Fensters zu vermeiden. Es handelt sich um den Ort, wo die höchsten Wärmeverluste entstehen. Vermeiden Sie diese Position des Fensters dauerhaft, so winkt Ihnen am Ende eine mögliche Ersparnis von maximal 200 Euro in jeder Heizsaison. Zudem ist das Auskühlen des Mobiliars sowie der Räume nicht möglich.

Das Überheizen vermeiden

Es kommt auf das richtige Heizen an und nicht auf das Überheizen von Räumen. Diese sind nicht mit Lüften beziehungsweise mit dauerhaft offenen Fenstern runter zu kühlen. Für die Wohnräume empfehlen sich Temperaturen von 20 bis 22 °C. In der Küche erweisen sich Temperaturen von 18°C bis 20°C als ideal, während im Schlafzimmer Temperaturen von 16 °C bis 18°C den Bestwert darstellen. Beim Badezimmer sollten Sie auf eine Maximaltemperatur von 23 °C achten. Jedoch lassen sich die Werte verbessern und führen somit bei der Heizenergie zu einer Ersparnis. Schon eine um 1 °C reduzierte Raumtemperatur bringt Ihnen eine Ersparnis von 6 Prozent ein.

Die Heizung abschalten

Sofern Sie lüften, stellen Sie Ihre Heizung vorher aus. Statt einmal lange zu lüften, ist auf das mehrmalige kurze und kräftige Lüften zu setzen. Neben dem Effekt des Stoppens vom Schimmel kommt es gleichzeitig zur Verbesserung vom Raumklima. In diesem Fall bietet sich der Einsatz von Thermohygrometern an. Ideal ist der Einsatz vom Heizkörperthermostat, um die Temperatur in den Räumen perfekt abzustimmen. Verzichten Sie zudem darauf, Möbel oder Gardinen direkt vor einer Heizung zu stellen beziehungsweise zu hängen. Dabei kann es zu einem Wärmeverlust von maximal 15 Prozent kommen. Um diesen Wärmeverlust so gering wie möglich zu halten, bietet sich der Einsatz vom Heizkörperregler Test an. Damit wählen Sie für Ihren Bedarf das richtige Zubehör aus, um ihre Räume optimal zu belüften.

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